Bundesweite Studie zur Versorgungssituation der Neurodermitis 2017/18
Die Neurodermitis gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich das Vorkommen verdoppelt bis verdreifacht. Sie ist oft mit einer hohen Krankheitslast und Einbußen an Lebensqualität verbunden und hat somit eine beträchtliche sozio-ökonomische Bedeutung. Ziel der Studienreihe „AtopicHealth“ ist die Versorgungssituation von Patientinnen und Patienten mit Neurodermitis in Deutschland genauer zu untersuchen um möglicherweise vorhandene Versorgungslücken aufzudecken.
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Aktueller Eingangsstatus

Bis zum 11. Juli 2019 sind 1253 Fragebogen-Sets aus 115 dermatologischen Praxen im Studienzentrum angekommen!

Informationen für Patienten

Mit Hilfe von Fragebögen, die speziell auf die Erkrankung Neurodermitis abgestimmt wurden, sollen bis zu 1500 Menschen deutschlandweit erreicht werden. An dieser Stelle haben wir Informationen für Patienten zusammengestellt.

Informationen für Ärzte

Nimmt Ihre Praxis an der Studie teil?
Auf den folgenden Seiten geben wir detailliert über die Studie Auskunft:

Die Studienreihe Atopic Health

Anhand der Studie „AtopicHealth1“ (2010) konnte erstmals für Deutschland anhand einer derart großen Patientenstichprobe die Versorgungssituation von Neurodermitis dargestellt werden. Es wurde eine hohe sozio-ökonomische Bedeutung der Erkrankung nachgewiesen und Versorgungslücken wurden aufgezeigt. Mit dem Update der Studie soll nun gezeigt werden, wie sich die Versorgung seitdem geändert hat und wo gegebenenfalls Verbesserungsbedarf besteht. Ein zusätzlicher Fokus der aktuellen Studie „AtopicHealth2“ liegt auf der Ermittlung von Krankheitskosten.

Kooperationen

Deutsche Dermatologische Gesellschaft

Präsident: Prof. Dr. med. Tilo Biedermann

Berufsverband der Deutschen Dermatologen

Präsident: Dr. Klaus Strömer